Fahrschule Berlin

Du suchst eine Fahrschule – Berlin ist dein Wohnort. Was musst du beachten, um unter den ganzen Fahrschulen die beste für dich zu finden?

Unser erster Tipp: Nichts überstürzen!
Ein Führerschein kostet eine Menge Geld. Da liegt es nahe, dass du sparen möchtest und eine günstige Fahrschule suchst. Sei vorsichtig, dass du dir nichts “supergünstiges” aufdrängen lässt. Denn es könnte zwei Probleme geben:
1. Gibt es vielleicht irgendwelche versteckte Kosten, die du noch nicht kennst? Frage genau nach, welche Kosten auf dich zukommen werden! Die Anzahl der Fahrstunden, die du benötigst, kann natürlich niemand im Voraus wissen. Deswegen wirst du erst im Nachhinein wissen, wie teuer dein Führerschein genau war. Aber du kannst dir alle Kosten und Gebühren nennen lassen, um Überraschungen zu vermeiden.
2. Die Fahrschule mit dem billigsten Angebot ist am Ende nicht unbedingt die günstigste. Es kommt darauf an, wie gut du insgesamt bei der Fahrschule lernen kannst. Wenn du einen sehr guten Fahrlehrer hast, bei dem du schnell Fortschritte machst, brauchst du sicherlich weniger Fahrstunden als wenn du mit der Art des Fahrlehrers nicht gut klarkommst und dich das verunsichert. So kann es passieren, dass du bei teureren (aber wenigen) Fahrstunden günstiger zum Führerschein kommst als mit günstigen (aber vielen) Fahrstunden.

Unser zweiter Tipp: Gründlich informieren!
Du solltest auf jeden Fall persönlich zur Fahrschule gehen und dort mit dem Fahrlehrer oder gleich mehreren Fahrlehrern sprechen. So merkst du schnell, ob sie dir sympathisch sind. Und außerdem kannst du gleich einige Fragen stellen.

Unser dritter Tipp: Besonderheiten einer Fahrschule Berlin.
Wenn du in Berlin bist und eine Fahrschule suchst, solltest du eine Sache unbedingt wissen: Sei kein Pfennigfuchser! Die Fahrschulen in Berlin haben es sehr schwer, weil viele Fahrschüler so billig wie möglich ihren Führerschein machen wollen. Die Fahrschüler denken, dass die Fahrschulen das ganze Geld behalten können (über 1.000 Euro ist ja eine Menge Geld), aber so ist es gar nicht. Ein Teil der Führerscheinkosten gehen ja schonmal nur für Gebühren weg, davon sieht die Fahrschule natürlich noch nichts. Und dann müssen die Ausbildungsfahrzeuge finanziert und versichert werden. Wer, denkst du, tankt die Autos immer wieder voll? Natürlich die Fahrschule. Im Internet gibt es verschiedene Webseiten, auf denen genau aufgeschlüsselt wird, wo die Führerscheinkosten hingehen. Nur ein kleiner Teil landet bei den Fahrschulen. Um zu überleben, müssen sie also sparen.
Bei Fahrschulen in Berlin ist es besonders heikel. Zum Beispiel kostet der Grundbetrag fast überall in Deutschland über 300 Euro. Davon wird ja der gesamte Theorieunterricht bezahlt. Aber in Berlin ist der Grundbetrag schon deutlich niedriger.
Als Fahrschüler freut man sich zuerst über günstige Preise, aber die Fahrschulen müssen dann sparen, um zu überleben. Gefährlich wird es, wenn sie zum Beispiel an den Fahrzeugen sparen müssen, weil die Fahrschüler immer niedrigere Preise haben wollen
Also sei kein Pfennigfuchser, sondern achte lieber darauf, dass du bei einer guten Fahrschule landest. Rede mit den Fahrlehrern, guck dir die Autos an. Und du wirst merken, dass du viel mehr davon hast, sicher und mit Spaß zu lernen, als ein paar Euro zu sparen, aber dafür mit schlechten Reifen herumzuschliddern.

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